Direkt zum Inhalt

Berichte & Kennzahlen

Kennzahlen sind als Grundlagen der Planung aus der öffentlichen Verwaltung nicht mehr wegzudenken.

2021-2025: Nutzungsstatistik und Einnahmen

Historisches Archiv der Stadt Gladbeck

  • Nutzungstage im Präsenzlesesaal: 1.144
  • Nutzer im Präsenzlesesaal: 1.343
  • Archivgutvorlagen im Präsenzlesesaal: 12.142
  • Schriftliche archivfachliche Auskünfte (intern/extern): 2.836
  • Einnahmen nach Gebührensatzung: 22.805,40 €

 

Digitales Historisches Archiv der Stadt Gladbeck (seit 2025)

  • Nutzer im digitalen Lesesaal komplett: 20.481
  • Archivgutvorlagen im digitalen Lesesaal komplett: 15
  • Landesarchivportal (www.archive.nrw.de
    o    Nutzer: 45
    o    Zugriffe: 823
    o    Eingegangene Anfragen/Bestellungen: 2
    o    Digitalisat-Aufrufe: 15
    o    Online-Bestände: 97
    o    Online-Findbücher: 9
    o    Online-Verzeichnungseinheiten: 127.498 (=71 %)
    o    Verzeichnungseinheiten mit Digitalisaten: 0
  • Landeszeitungsportal / Gladbecker Zeitungen 1898-1945 (www.zeitpunkt.nrw)
    o    Nutzer: 20.436
    o    Zugriffe: 51.099
    o    PDF-Downloads: 17.140

 

Bauaktenregistratur der Stadt Gladbeck

  • Nutzungstage im Präsenzlesesaal: 521
  • Akteneinsichten externer Nutzer im Präsenzlesesaal: 1.922
  • Akteneinsichten interner Nutzer (Bauaufsicht): 4.646
  • Einnahmen nach Gebührensatzung: 120.729,60 €

2024-2025: Betrieb eines digitalen Endarchivs

Jenseits der Testumgebung sind bislang ausschließlich Übernahmen im Bereich der städtischen Daten ins digitale Langzeitarchiv der Stadt Gladbeck erfolgt. Dabei können gegenwärtig ausschließlich Unterlagen bestehend aus Verzeichnisstrukturen übernommen werden, wie sie z.B. auf Gruppenlaufwerken, USB-Stricks oder anderen Speichermedien dem Stadtarchiv angeboten werden.

  • Umfang übernommenes Digital-Born Material (DB) in Gigabyte: 17
    o    802 Archivinformationspakete (AIP),
    o    2.500 Dokumente,
    o    27 Lieferungen
  • Umfang übernommenes Non-Digital-Born (NDB) Material in Gigabyte: 3.646

(Stand: 27. Januar 2026)

2021-2025: Fachberatung im Bereich Schriftgutverwaltung digital/analog

In Fragen der Digitalisierung der städtischen Schriftgutverwaltung/Dokumenten-Management ist die Beratungsleistung durch das Archiv gesetzlich festgeschrieben (Grundlagen: ArchivG NRW § 3; EGovG NRW § 9). Thematischer Schwerpunkt bildet momentan die Mitwirkung des Stadtarchivs bei der fachämterübergreifenden Neufassung der elektronischen Teilaktenpläne im Rahmen der E-Akteneinführung. Hier konnten folgende Beratungsleistungen im Kontext der Festlegung von Aktenplanpositionen, der Vergabe von Aktenplanschlüsseln und diesbezüglicher Fristenfestsetzungen erbracht werden:...

In Fragen der Digitalisierung der städtischen Schriftgutverwaltung/Dokumenten-Management ist die Beratungsleistung durch das Archiv gesetzlich festgeschrieben (Grundlagen: ArchivG NRW § 3; EGovG NRW § 9). Thematischer Schwerpunkt bildet momentan die Mitwirkung des Stadtarchivs bei der fachämterübergreifenden Neufassung der elektronischen Teilaktenpläne im Rahmen der E-Akteneinführung. Hier konnten folgende Beratungsleistungen im Kontext der Festlegung von Aktenplanpositionen, der Vergabe von Aktenplanschlüsseln und diesbezüglicher Fristenfestsetzungen erbracht werden:

  • Anzahl der Betreffseinheiten für den neuen Aktenplan der Stadtverwaltung: 367
  • Betreute Fachämter: 5
  • Im Einzelnen: Soziales und Wohnen, Kultur, Bildung und Erziehung, Ingenieuramt, Ordnungsamt

 

Im Bereich der analogen Schriftgutverwaltung konnten folgende Beratungsleistungen erbracht werden (Aktenführung/-aussonderung/-übernahme):

  • Amt für Rat, Bürgerschaft, Sport / Büro der Bürgermeisterin (Rat und Bürgerschaft, Sport)
  • Büro der Dezernenten (III, IV, V)
  • Organisations- und Personalamt (Personal)
  • Amt für kommunale Finanzen (Kämmerei, Stadtkasse)
  • Amt für öffentliche Ordnung (Allgemeine Ordnung, Personenstandswesen/Standesamt)
  • Amt für Bauen, Planen, Umwelt (Bauaufsicht, Umwelt)
  • Kulturamt (Kulturamtsbüro, Jugendkunstschule, Volkshochschule, Stadtmuseum, Bücherei)
  • Amt für Jugend und Familie (Frühe Hilfen und Betreuung, Hilfen zur Erziehung)
  • Rechnungsprüfungsamt
  • Rechtsamt
  • Amt für Immobilienwirtschaft
  • Amt für Soziales und Wohnen (Existenzsicherung und Wohnen)
  • Feuerwehr
  • Amt für Migration und Zusammenleben (Migration)
  • Wirtschaftsförderung und Liegenschaften (Wirtschaftsförderung)
  • Amt für Kommunikation und Stadtmarketing (Kommunikation, Stadtmarketing)
  • Amt für Bildung und Erziehung (Zentrale Dienste, Schule)
  • Stadtplanungsamt (Vermessung)
  • Zentraler Betriebshof Gladbeck
Mehr anzeigen Weniger anzeigen

Digitalisiertes Archivgut

Die Digitalisierung der archiveigenen Bestände zur Präsentation im Internet bzw. im Lesesaal ist in den deutschen Archiven selbstverständlicher Standard und wird inzwischen auch im Stadtarchiv Gladbeck praktiziert. Entsprechend der Digitalisierungsstrategie des Stadtarchivs wird die elektronische Aufbereitung des städtischen Archivguts ausschließlich in Auswahl durchgeführt. Die verbesserte Zugänglichkeit und die erweiterten Nutzungsmöglichkeiten des Schrift- und Bildgedächtnisses der Stadt sind konzeptionell festgeschrieben.Dabei liegen seit dem Jahr 2024 der Umsetzung eines jeden Einzelprojektes die sog. Praxisregeln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zugrunde, die im Mittelpunkt der Schulung und Weiterqualifizierung der Archivbeschäftigten stehen. Die notwendig redundante und regelmäßige Sicherung der nach DFG-Empfehlungen – in unterschiedlichen Formaten und Größen – anfallenden Master- und Nutzungsdateien erfolgt aktuell auf einem lokalen Server der Kommune (inklusive Sicherung der Daten auf Magnetbändern). Adhoc-Digitalisierungen von Archivbeständen oder eine einzelstückbezogene Begrenzung sind per Aktionsplan des Stadtarchivs ausgeschlossen...

Die Digitalisierung der archiveigenen Bestände zur Präsentation im Internet bzw. im Lesesaal ist in den deutschen Archiven selbstverständlicher Standard und wird inzwischen auch im Stadtarchiv Gladbeck praktiziert. Entsprechend der Digitalisierungsstrategie des Stadtarchivs wird die elektronische Aufbereitung des städtischen Archivguts ausschließlich in Auswahl durchgeführt. Die verbesserte Zugänglichkeit und die erweiterten Nutzungsmöglichkeiten des Schrift- und Bildgedächtnisses der Stadt sind konzeptionell festgeschrieben.

Dabei liegen seit dem Jahr 2024 der Umsetzung eines jeden Einzelprojektes die sog. Praxisregeln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zugrunde, die im Mittelpunkt der Schulung und Weiterqualifizierung der Archivbeschäftigten stehen. Die notwendig redundante und regelmäßige Sicherung der nach DFG-Empfehlungen – in unterschiedlichen Formaten und Größen – anfallenden Master- und Nutzungsdateien erfolgt aktuell auf einem lokalen Server der Kommune (inklusive Sicherung der Daten auf Magnetbändern). Adhoc-Digitalisierungen von Archivbeständen oder eine einzelstückbezogene Begrenzung sind per Aktionsplan des Stadtarchivs ausgeschlossen.

Digitalisiert werden in kleineren Projektumfängen ausschließlich eng definierte Bestände und Teilbestände, zu denen bereits Erschließungsinformationen im Stadtarchiv vorliegen, die dann durch weitere strukturierende Metadaten ergänzt werden. Weitere Kriterien für die Priorisierung und die wichtige Beständeauswahl sind:

  • hohes Anfrageaufkommen (Benutzungshäufigkeit),
  • gute rechtliche Ausgangslage (Schutzfristen abgelaufen, Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen beim Archiv),
  • hohe Relevanz für die (stadtgeschichtliche) Forschung u.a.,
  • eingeschränkte Benutzung aufgrund physischer und konservatorischer Beschaffenheit (Großformate, gefährdete Bestände),
  • sinnvolle Rationalisierung verwaltungsinterner Prozesse

 

2022 belief sich die Gesamtzahl der Digitalkopien, die das Stadtarchiv inklusive Nachbearbeitung angefertigt hat, noch unverändert unterhalb der Dreitausender-Marke. Wurde im Berichtsjahr 2022 noch ein Umfang von 6 Gigabyte an Datenmenge hergestellt (2021 waren es circa 3 Gigabyte gewesen), stieg dieser Wert im Jahr 2023 auf 93 Gigabyte (41.000 Aufnahmen) und im Jahr 2024 auf nochmals 165 Gigabyte (67.000 Aufnahmen) an. Im vorliegenden Berichtsjahr konnte die Anzahl der erzeugten Schutzdigitalisate mit 272.738 Abbildungen, 3.504 Gigabyte (umgerechnet 3,42 Terrabyte), erfreulicherweise weiter erhöht werden und hat sich im Vorjahresvergleich mehr als vervierfacht. Folgende Bestände wurden in den letzten Jahren im Rahmen von Inhouse- und Vergabeprojekten digitalisiert:

  • Best. 111 Geburtenregister (1879-1914)
  • Best. 112 Heiratsregister (1879-1944)
  • Best. 113 Sterberegister (1879-1959)
  • Best. 350 Historische Adressbücher der Stadt (1907-1995)
  • Best. 313 WAZ-Zeitungen (2006-2015)
  • Best. 4-G / Gladbecker Soldatenkartei (1939-1945)

 

Seit Frühjahr 2025 werden außerdem die kommunalen Erstschriften der Geburts-, Heirats- und Sterberegister („Hauptregister“), die zu den meistgenutzten Beständen des Stadtarchivs zählen und die nach Ablauf der im § 5 Personenstandsgesetz festgelegten Fortführungsfristen vom Archiv jahrgangsweise zu übernehmen sind, durch Vergabe an einen spezialisierten Dienstleister bearbeitet.

Mehr anzeigen Weniger anzeigen

2021-2025: Betrieb eines analogen End- und Zwischenarchivs

Verzeichnung/Revision

  • Umfang erschlossenes Archiv- und Sammlungsgut in laufenden Metern: 187
  • Umfang aufgenommener Verzeichnungsdatensätze: 114.552
  • Umfang revisioniertes Archiv- und Sammlungsgut in laufenden Metern: 275
     

Übernahmen

  • Umfang übernommenes Archiv- und Sammlungsgut in laufenden Metern ins Endarchiv der Stadt: 183
  • Umfang übernommenes Schriftgut in laufenden Metern ins Zwischenarchiv der Stadt: 311
     

Bewertung

  • Umfang bewertetes Schriftgut in laufenden Metern von Dienststellen: 975
  • Umfang nachkassiertes Schriftgut in laufenden Metern im Endarchiv: 442
  • Umfang gesichtetes Schriftgut in laufenden Metern in Bauaktenregistratur der Stadt: 747

2021-2025: Analoge Bestandserhaltung

Berichtsjahr 2025

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Trockenreinigung von gefährdetem Archivgut im Umfang von 1,60 laufenden Metern unter Einwerbung von Landesfördermitteln, Förderquote 40:60 (Kommune:Land) (Juli)
  • Erstmalige Teilnahme des Stadtarchivs an der Arbeitskreissitzung des Notfallverbundes „Mittleres Ruhrgebiet“, Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen (Mai)
  • seit 2024 zweite Auflage der „Tage der Bestandserhaltung“ im Stadtarchiv während der Hauptferien- und Reisezeit für umfassende Arbeiten im Bereich der Magazinverwaltung, Notfallvorsorge und der Erschließung der Bestände (Juli-Aug.)
  • Intensivierung der Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr zur Verbesserung der archivischen Notfallvorsorge, insbesondere Risikominimierung im Bereich Brand- und Wasserschutz (Dez.)

 

Berichtsjahr 2024

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Trockenreinigung von gefährdetem Archivgut im Umfang von 2,30 laufenden Metern (Mai)
  • Mitarbeiterschulung zum Rahmenthema „Schädlingsvorsorge im Archiv“ und Erarbeitung diesbezüglicher Arbeitsrichtlinien (Juni)
  • Mitarbeiterschulung zum Rahmenthema „Notfallvorsorge im Archiv“ und Erarbeitung eines diesbezüglichen Maßnahmenkatalogs (Juli)
  • Erstmalige Teilnahme des Stadtarchivs an der Notfallübung des Notfallverbundes „Mittleres Ruhrgebiet“ auf der Villa Hügel in Essen mit zwei Archivbeschäftigten (Juli)
  • Erstmalige Durchführung der „Tage der Bestandserhaltung“ im Stadtarchiv während der Hauptferien- und Reisezeit für umfassende Arbeiten im Bereich der Magazinverwaltung, Notfallvorsorge und der Erschließung der Bestände (Juli/Aug.)
  • Bestimmung eines Notfallbeauftragten im Stadtarchiv über Stellenbeschreibung beim Personal- und Organisationamt (Sept.)

 

Berichtsjahr 2023

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Angebotseinholung zur Anbringung einer Wasserauffangvorrichtung im Magazinraum U 85 (März)
  • Beschaffung von insgesamt 8 Klimadatenloggern zur Klimaüberwachung der Magazinräume (Okt.)
  • Beschaffung einer Tiefkühltruhe zur Schädlingsvorsorge/-bekämpfung (Okt.)
  • Montage von Thermo-Verdunklungsrollos zur Verbesserung der Klimawerte im Zwischenarchiv (Nov.)
  • Monitoring-Maßnahmen zur Schädlingsbekämpfung in Magazinräumen (laufend)

 

Berichtsjahr 2022

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Trockenreinigung von gefährdetem Archivgut im Umfang von 2,40 laufenden Metern (Mai)
  • Vergleichsklimamessung betreffend Lagerung von unbearbeitetem Archivgut in der Rollregalanlage im Flurbereich mittels Datenloggern durch LWL-Archivamt für Westfalen, Messzeitraum Juni bis August 2022
  • Inbetriebnahme zweier Raumentfeuchter im Flurbereich mittels Zeitschaltautomatik von August bis zur Energiekrise im Herbst 2022
  • Exemplarische Beschaffung von Thermo-Verdunklungsrollos zur Verbesserung der Klimawerte im Zwischenarchiv (Aug.)
  • Monitoring-Maßnahmen zur Schädlingsbekämpfung in Magazinräumen des Stadtarchivs (laufend)

 

Berichtsjahr 2021

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Teilnahme am Förderprojekt „Landesinitiative Substanzerhalt“ (LISE): Umfang trockengereinigtes Archivgut (analog) in laufenden Metern im Endarchiv: 2,10
  • Strategiebesprechung mit Restaurierungswerkstatt, LWL-Archivamt in Westfalen: Bestandsanalysen und Klimamessung nach Archivbesuchen im Mai und November
  • Einbau neuer Gebäudeklimatechnik im Frühjahr 2021, infolgedessen Stabilisierung des Magazinklimas (Temperatur/Luftfeuchte) nach Absprache mit Firma Spie

2021-2025: Bestandsbildung, Magazinordnung, Klima- und Gebäudetechnik

Berichtsjahr 2025

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Grund- bzw. Sonderreinigung der Magazinräume in Vorbereitung der Einführung von Reinigungsplänen im Stadtarchiv (Mai)
  • Verräumung des Archivgutes unter Abstandseinhaltung des unteren Regalbodens zum Fußboden in Höhe von 40 cm im Rahmen des allgemeinen Notfallvorsorgemanagements (Juli-Aug.)
  • Wartung/Inspektion der Rollregalanlagen durch Herstellerfirmen (Aug.)
  • Monitoring zur Schädlingsbekämpfung inklusive Schädlingsdokumentation (seit Sept. 2024 laufend)
  • Digitale Klimakontrolle und Klimaüberwachung der Magazinräume (seit Sept. 2024 laufend)
  • Einführung von Reinigungsplänen für strikte Magazinhygiene sowie regelmäßige Kontrolle der Auftragsarbeiten der Gebäudereinigungsfirma (seit Nov. 2025 laufend)
  • Aufräum-, Transport- und Verpackungsarbeiten im Endarchiv (laufend)

 

Berichtsjahr 2024

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Einbau eines neuen Rollregalanlagensystems im Magazinraum U 85 (März)
  • Erstellung von Reinigungsplänen für strikte Magazinhygiene (Juli)
  • Beschaffung eines Tischabrollers für Stretchfolie zum Tieffrieren von Archivgut bei Insekten-/Schädlingsbefall (Aug.)
  • Schaffung eines Quarantänebereichs für Aktenübernahmen im Zwischenarchiv der Stadt (Aug.)
  • Einführung eines regelmäßigen Monitorings zur Schädlingsbekämpfung inklusive Schädlingsdokumentation (seit Sept. laufend)
  • Einführung eines elektronischen Überwachungssystems zur Klimakontrolle der Magazinräume (seit Sept. laufend)
  • Aufräum-, Transport- und Verpackungsarbeiten im Endarchiv (laufend)

 

Berichtsjahr 2023

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Einbau des neuen Rollregalanlagensystems im Magazinraum U 85 
    o    Konzepterstellung und Einholung von Vergleichsangeboten (März/April)
    o    Sicherung von Landesfördermitteln und Prüfung der Vergabeunterlagen (Juli-Dez.)
    o    Kernbohrung zur statischen Prüfung der Bodenbeschaffenheit (Aug.)
    o    Demontage der alten Standregalanlage und Auftragsvergabe (Nov./Dez.)
  • Wartung/Inspektion der Rollregalanlagen durch Herstellerfirma (Aug.)
  • Aufräum-, Transport- und Verpackungsarbeiten im Endarchiv (laufend)

 

Berichtsjahr 2022

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Ersatzteileinbau in Kühlzelle im Magazinraum U 85 durch Firma Spie (Jan.)
  • Anbau von Kippsicherungen an Standregalanlagen im Zwischenarchiv durch Herstellerfirma (Jan.)
  • Wartung/Inspektion der Rollregalanlagen durch Herstellerfirma (Aug. 2022)
  • Aufräum-, Transport- und Verpackungsarbeiten im Endarchiv (laufend)

 

Berichtsjahr 2021

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Teilumzug des Zwischenarchivs (Mai bis Oktober 2021): Umfang transportiertes Zwischenarchivgut in laufenden Metern: 678 (entspricht 17600 Papierakten)
  • EDV-gestützte Nacherfassung von 89 laufenden Metern Verwaltungsschriftgut
  • Aufräum-, Transport- und Verpackungsarbeiten im Endarchiv (laufend)
  • Auflösung/Entfernung von Umzugskartons auf Holzpaletten im Endarchiv
  • Provenienz- bzw. Herkunftsermittlung nachbewerteter Unterlagen

2021-2025: Datenverwaltung und Digitalisierung von Arbeitsprozessen

Berichtsjahr 2025

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Umstellung auf elektronische Vorgangsbearbeitung (E-Akte) im Stadtarchiv
    o    Anlegen der Berechtigungsgruppen und Freischaltung der Archivbeschäftigten zur Nutzung des Dokumentenmanagementsystems/DMS der Stadtverwaltung (Nov. 2024)
    o    Neufassung des elektronischen Teilaktenplans für die Dienststelle „Archiv“ (April-Juli)
    o    Teilnahme der Archivmitarbeitenden am Schulungsprogramm der IT-Abteilung „DMS Grundlagenschulung“ (Juli-Aug.)
    o    Beginn der schrittweisen Auflösung der elektronischen Parallelregistratur innerhalb der Dienststelle „Archiv“, Umfang 9 Gigabyte, 11.500 Dateien (seit Juni laufend)
    o    Entfernung von insgesamt 13 Aktenschränken dienststellenintern unter Zwischenarchivierung von 233 Verwaltungsakten (seit Aug.)
    o    Produktivsetzung seit 01.01.2026, seitdem fester Tagesordnungspunkt „E-Akteneinführung“ in Dienstbesprechungen
  • Lokale IT-Infrastruktur
    o    Einrichtung eines elektronischen Lesesaalarbeitsplatzes im Nutzungsservice „Historisches Archiv“ (Mai)
    o    Beschaffung eines Mikrofilm- und Großformatscanners im Rahmen der Digitalisierungsstrategie des Stadtarchivs unter Einwerbung von Landesfördermitteln, Förderquote jeweils 40:60 (Kommune:Land) (Juni, Dez.)
    o    Erstellung einer Master- und Arbeitskopie zur Analyse der Non-Digital-Born Materialien im Stadtarchiv, Umfang derzeit 6 Terrabyte Datenspeicher, 1,2 Millionen Dateien (seit Okt. 2024)
    o    Bereitstellung einer zweiten Nutzerlizenz für die Fachanwendung ProBAUG im Servicebereich Bauakteneinsicht / Stellvertreterregelung (Nov.)
    o    Behebung von Performance-Problemen (u.a. Netzwerkeinstellungen der PC-Arbeitsplätze, Archivscanner, Lesesaal-PCs) (laufend)
  • Weiterentwicklung und Pflege des Archivinformationssystems (AIS)
    o    Pflege des Zentralen Netzwerkspeichers (NAS-System, Network Attached Storage) zur Anbindung digitaler und digitalisierter Archivalien (seit Sept. 2024 laufend)
    o    Überarbeitung der Beständetektonik des AIS (laufend)
    o    Durchführung von Performancetests, Datenpflege, Daten-/Excelimporte (laufend)
  • Digitale Langzeitarchivierung
    o    Vorbereitung der Einführung des Access-Moduls ACTApro Benutzung für das digitale Langzeitarchiv der Stadt (seit April 2023)
    o    Anbindung des AIS (Archivinformationssystem) an das digitale Langzeitarchiv der Stadt (seit Dez. 2024)
    o    Einrichtung des vierten DiPS.kommunal-Benutzerkontos (Aug.)
    o    Workflow-Entwicklung für den Betrieb eines vertrauenswürdigen digitalen Langzeitarchivs gemäß DIN 31644/nestor Siegel (laufend)
    o    Behebung von Performance-Problemen (DiPS.kommunal-Anwenderkomponenten)

 

Berichtsjahr 2024

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Lokale IT-Infrastruktur
    o    Einrichtung von insgesamt acht Klimadatenloggern zur Klimaüberwachung der Magazinräume (Juli)
    o    Einrichtung der Gladbeck Cloud und diesbezügliche Anwenderschulung zur Verbesserung des Nutzerservice (Okt.)
    o    Beginn der Erstellung einer Master- und Arbeitskopie zur Analyse der Non-Digital-Born Materialien im Stadtarchiv (seit Okt.)
    o    Clientbereitstellung der IT-Abteilung für Admin-Konsole Dokumentenmanagementsystem VIS auf dem PC-Arbeitsplatz des Archivleiters, Schreibrechte für Aktenplanentwicklung/-pflege (Nov.)
    o    Erstellung „Handreichung Innovaphone App“ im Kontext der Umstellung auf die  VoIP-Telefonanlage (Dez.)
    o    Behebung von Performance-Problemen (u.a. Netzwerkeinstellungen der PC-Arbeitsplätze, Archivscanner, Lesesaal-PCs) (laufend)
  • Weiterentwicklung und Pflege der Archivdatenbank/-software
    o    Einrichtung einer dritten Nutzerlizenz (April); Einrichtung eines Netzwerkspeichers (NAS-System, Network Attached Storage) zur Anbindung digitaler und digitalisierter Archivalien (Sept.)
    o    Programmanbindung an das digitale Langzeitarchiv der Stadt im Regelbetrieb (Sept.-Dez.)
    o    Überarbeitung der Beständetektonik (laufend), Durchführung von Performancetests, Datenpflege, Daten-/Excelimporte (laufend)
  • Digitale Langzeitarchivierung
    o    Workflow-Entwicklung für den Betrieb eines vertrauenswürdigen digitalen Langzeitarchivs gemäß DIN 31644/nestor Siegel (laufend)
    o    Einrichtung des dritten DiPS.kommunal-Benutzerkontos (Mai)
    o    Behebung von Performance-Problemen (DiPS.kommunal-Komponenten)

 

Berichtsjahr 2023

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Archivdatenbank/-software: Einrichtung der zweiten Administratorenrolle/User-Manager für das Archiv (April); Überarbeitung der Beständetektonik (laufend)
  • Einrichtung der neuen Postfächer stadtarchiv@stadt-gladbeck.de und bauakteneinsicht@stadt-gladbeck.de (Sept.)

 

Berichtsjahr 2022

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Archivdatenbank/-software: ACTApro Desk 3.0 Release; ACTApro Desk Lizenzerweiterung; Installation ACTApro Benutzung (März); Überarbeitung der Beständetektonik in Archivsoftware (laufend)
  • Einrichtung der Speicherumgebung „Nextcloud“ (Juli); Einrichtung der Softwarekomponenten von DiPS.kommunal im DA.NRW und Einrichtung des zweiten DiPS.kommunal-Benutzerkontos (Aug.)

 

Berichtsjahr 2021

Es wurden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Standardisierung von Dateibenennungen, diesbezüglich Entwicklung einer Handlungsrichtlinie im Nutzungsservice (Mai)
  • Überarbeitung der Beständetektonik in Archivsoftware (laufend)
  • Überarbeitung der Ordnerstruktur auf Gemeinschaftslaufwerk (laufend)

2021-2025: Historische Bildungsarbeit

Auf dem Gebiet der Historischen Bildungsarbeit sind lebendiger Geschichtsunterricht mit Originalquellen, die Beschäftigung mit der Stadtgeschichte sowie die Vermittlung von Recherche- und Lesekompetenzen wichtige Ziele, die das Archiv in Kooperation mit unterschiedlichen Partnern, der Volkshochschule und den Gladbecker Lehrer:innen vor allem, aber auch in Kontakt mit den örtlichen Vereinen oder anderen geschichtsinteressierten Institutionen, verfolgt.

  • Anzahl durchgeführter Veranstaltungen, Termine und Initiativen zur Historischen Bildungsarbeit: 47
  • Anzahl der Teilnehmer:innen an Angeboten zur Historischen Bildungsarbeit: 450

 

Aus dem Berichtsjahr 2025 u.a.:

Führung und szenische Lesung zur Geschichte des Nationalsozialismus in Gladbeck mit dem Schauspieler Marco Spohr (April, Heisenberggymnasium, 11./12. Klasse); WAZ-Pressegespräch zum Thema „Familienforschung“ und der Bedeutung der ehrenamtlichen Mitarbeit für das Stadtarchiv (April); Bereitstellung von Bildmaterial an die Gladbecker WAZ-Redaktion zu den Einzelthemen „Denkmalschutz“ sowie „Historischer Rückblick“ (Mai, Juni); Vorstellung von DiPS.kommunal in Mitarbeiterzeitung „Teamgeist“ (Juni); Archivbesuch Familie Falk, Holocaustüberlebende aus Israel (Okt.); Archivführung der Familie Zanelli/Huber in der Nachlasssache Johann Huber, Bergmann auf der Zeche Graf Moltke I/II in der ersten Hälfte des 20. Jh. (Nov.); Beiträge im Landesarchivportal „Archive in NRW“ (Juli, Aug., Nov.)

Weitere Maßnahmen und Initiativen:

  • Interne Anfragen (in Auswahl)
    o    Neujahrsempfangsrede der Bürgermeisterin, Innovationszentrum Wiesenbusch (Jan.)
    o    Bildrecherche und Rechteauskunft zum Denkmalpflegekomplex sowie zu den Einzelthemen Jovy Villa, Herz-Jesu-Kirche, Markuskirche/Martin-Luther-Forum, Aloysiusschule/Wittringer Schule, Haus Küster (Jan., Mai, Juni, Nov.)
  • Unterstützung der Schülerprojektarbeit „Michael Ernst Jovy“, Riesenergymnasium unter Leitung von Herrn Dr. Judersleben (Febr.); Kooperationsprojekt zur Geschichte der Arbeitsmigration zwischen Archiv und Stadtmuseum Gladbeck (Nov.)
  • Unterstützung der erinnerungskulturellen Akteure außerhalb der Stadtverwaltung bei der Bildungs- und Vermittlungsarbeit von Stadtgeschichte, z.B. Recherchen für Bündnis für Courage im Kontext der Stolpersteinverlegungen im Stadtgebiet, Projekt „Legendenschilder“ des Heimatvereins, Einholung von Nutzungserlaubnissen für Bildverwendungen, Unterstützung von Buch- und Aufsatzveröffentlichungen (laufend)

 

Aus dem Berichtsjahr 2024 u.a.:

WAZ-Pressegespräche zu den Themen „Russische Kriegsgefangene“ (Jan.), „Ostern vor 100 Jahren“ (März), „Innenstadt im Wandel der Zeit“ (Mai, Juli, Okt.), „100 Jahre Amtsgericht“ (Aug.); Führung und szenische Lesung zur Geschichte des Nationalsozialismus in Gladbeck mit dem Schauspieler Marco Spohr (Juni/Juli 2024, Berufskolleg Gladbeck / Ratsgymnasium / Riesener Gymnasium, 11./12. Klasse); Rathausführung des SPD-Ortvereins Zweckel (Sept.); Archivführung Stadtbaudezernent (Okt.); Beitrag „75 Jahre Geschichte des Stadtarchivs Gladbeck“ (in: Vestischer Kalender 2025, Jg. 96 - Okt.); Archivführung Verein für Orts- und Heimatkunde Gladbeck e.V. (Dez.)

Weitere Maßnahmen und Initiativen:

  • Interne Anfragen (in Auswahl)
    o    Kinderverschickung in den 1960/70er Jahren / Vestisches Kinderheim Norderney (Jan.)
    o    Kolonialstein im Wittringer Wald (Jan./Febr.)
    o    Bildrecherche und Rechteauskunft zum Denkmalpflegekomplex sowie zu den Einzelthemen Sauerländer Straße/Westerwälder Straße, Roter Turm auf dem ehemaligen Schlachthofgelände, Ausbau der B224 zur A52, Sparkassenturm (Febr., Mai, Juli)
    o    Politische Anfrage der BIG DKP Gladbeck zum ehemaligen Bach "Gladebeke" (Aug.)
    o    60-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft mit Marcq-en-Baroeul (Aug.)
    o    Bildrecherche/-bereitstellung für Instagram Story „Adventskalender 2024“ der Kommunikations- und Presseabteilung (Nov.)
  • Mitwirkung an der Sonderausstellung des Stadtmuseums „Von Schnittmustern, Nähmaschinen und Plätteisen. Frauen in der Bekleidungsindustrie im Kreis Recklinghausen“ (Juni/Juli); Unterstützung der Schülerprojektarbeit „Michael Ernst Jovy“, Riesener Gymnasium unter Leitung von Herrn Dr. Judersleben (Febr.-März)
  • Unterstützung der erinnerungskulturellen Akteure außerhalb der Stadtverwaltung bei der Bildungs- und Vermittlungsarbeit von Stadtgeschichte, z.B. Recherchen für Bündnis für Courage im Kontext der Stolpersteinverlegungen im Stadtgebiet, Projekt „Legendenschilder“ des Heimatvereins, Einholung von Nutzungserlaubnissen für Bildverwendungen, Unterstützung von Buch- und Aufsatzveröffentlichungen (laufend)

 

Aus dem Berichtsjahr 2023 u.a.:

WAZ-Pressegespräch anlässlich 100 Jahre Ruhrbesetzung und Hyperinflation (Juli); WAZ-Presseartikel „Stadtarchiv Gladbeck: Historie bekommt digitales Format“ (Juli); Führung und szenische Lesung zur Geschichte des Nationalsozialismus in Gladbeck mit dem Schauspieler Marco Spohr (Mai 2023, Riesener-Gymnasium, 11./12. Klasse); Instagram-Beitrag „Historische Zeitungen aus Gladbeck von 1898 bis 1945 im NRW-Zeitungsportal“ (Juni); 75 Jahre Geschichte des Stadtarchivs Gladbeck (Vestischer Kalender 2024, Jg. 95 - Okt.)

Weitere Maßnahmen und Initiativen:

  • Interne Anfragen (in Auswahl)
    o    75 Jahre Stadtsportverband (Febr.)
    o    Ehrungen verdienter Sportler in Gladbeck (April)
    o    Umbenennung des ehemaligen Kardinal-Hengsbach-Platzes in Gladbeck-Zweckel (Sep.)
    o    Benennung einer Straße im Baugebiet Schulstraße in Gladbeck-Zweckel (Namensvorschlag „Zwillenbergstraße“, Okt.)
    o    Bildrecherche und Rechteauskunft zum Denkmalpflegekomplex sowie zu den Einzelthemen Riesener-Gymnasium, Ratsgymnasium, Haldenkrankenhaus, Jovyplatz, Stellwerk Zweckel, Haus Wittringen, Bunker am Marktplatz (Jan., Febr., Juni, Sept., Nov., Dez.)
    o    Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Wandlitz (Mai.)
    o    Jubiläum Bündnis 90/Die Grünen Gladbeck (Juni)
    o    Benennung „Gladbecker Brücke“ (Okt.); Grabsteine der Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Brauck (Nov.)
  • Mitwirkung an der Sonderausstellung „Vergessene Opfer der NS-‚Euthanasie‘ – Die Ermordung schlesischer Anstaltspatienten 1940–1945. NS-„Euthanasie“ in Gladbeck“ (Juli-Okt.); Unterstützung des Schülerfilmprojektes „150 Jahre Zuwanderungsgeschichte in Gladbeck“ unter Leitung von Walter Hüßhoff (Mai)
  • Projekt „Historische Orte in Gladbeck“: Tafelerneuerung „Bücherverbrennung in Wittringen“ (Nov.)
  • Unterstützung der erinnerungskulturellen Akteure außerhalb der Stadtverwaltung bei der Bildungs- und Vermittlungsarbeit von Stadtgeschichte, z.B. Recherchen für Bündnis für Courage im Kontext der Stolpersteinverlegungen im Stadtgebiet, Einholung von Nutzungserlaubnissen für Bildverwendungen, Unterstützung von Buch- und Aufsatzveröffentlichungen (laufend)

 

Aus dem Berichtsjahr 2022 u.a.:

Unterstützung der Schülerprojektarbeit des Riesenergymnasiums zur Erforschung der Geschichte des Jovyplatzes unter Leitung von Herrn Dr. Jörg Judersleben, Teil II (Jan.-Mai); Vortrag zur Geschichte des Gladbecker Jungengymnasiums in der Kriegs- und Nachkriegszeit 1943-1950 (April 2022); Führung und szenische Lesung zur Geschichte des Nationalsozialismus in Gladbeck mit dem Schauspieler Marco Spohr (Mai 2022, Berufskolleg Gladbeck, 11./12. Klasse); WAZ-Presseartikel zur Kriegserfahrung der Gymnasialschüler am Ratsgymnasium vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges (Juni); Archivführungen im Rahmen der internen Öffentlichkeitsarbeit (Aug.); Besuch des Arbeitskreises Familienforschung des Orts- und Heimatvereins (Dez.)

Weitere Maßnahmen und Iniativen:

  • Interne Anfragen (in Auswahl)
    o    Bildrecherche und Rechteauskunft zum Denkmalpflegekomplex sowie zu den Einzelthemen Rex-Kino und Stellwerk-Zweckel (Febr., Okt.)
    o    Bildrecherche für Amt für Immobilienmanagement betreffend Sanierung der öffentlichen Rathaus-Toiletten (Juni)
    o    Hundertfünfundzwanzigjahrfeier Vinzenzheim Gladbeck (Juni)
    o    Fünfundsiebzigjahrfeier TTV GW Schultendorf (Aug.)
    o    Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Wandlitz (Aug.)
    o    Gedenkstein zu den Drogenopfern im Wittringer Wald (Aug.)
  • Stellungnahme zur politischen Anfrage der Bürger in Gladbeck e.V. vom 24. Januar 2022 zum Thema „Gladebeke“ (Febr.); Projekt „Historische Orte in Gladbeck“: 15. Tafelaufstellung unter Projektleitung des Stadtarchivs im Stadtgebiet, Postallee 12, in Erinnerung an das evangelische Vereinshaus „Vestischer Hof“ (1929-1945) und Dietrich-Bonhoeffer-Haus (1964-2019) (Okt.)
  • Unterstützung der erinnerungskulturellen Akteure außerhalb der Stadtverwaltung bei der Bildungs- und Vermittlungsarbeit von Stadtgeschichte, z.B. Recherchen für Bündnis für Courage im Kontext der Stolpersteinverlegungen im Stadtgebiet, Einholung von Nutzungserlaubnissen für Bildverwendungen, Unterstützung von Buch- und Aufsatzveröffentlichungen (laufend)

 

Aus dem Berichtsjahr 2021 u.a.:

Interviewgespräch mit dem Verein für Orts- und Heimatkunde Gladbeck e.V. (April); Führung und szenische Lesung zur Geschichte des Nationalsozialismus in Gladbeck mit dem Schauspieler Marco Spohr (Juni); Führung und szenische Lesung zur Geschichte des Bergbaus in Gladbeck mit dem Schauspieler Marco Spohr (Oktober); Schülerprojektarbeit des Riesenergymnasiums zur Erforschung der Geschichte des Jovyplatzes unter Leitung von Dr. Jörg Judersleben, initiiert vom Heimatverein, Teil I (November); Unterrichtsdoppelstunde im Berufskolleg Gladbeck zur Geschichte der nationalsozialistischen Machtübernahme in Gladbeck, diskutiert an ausgewählten Quellenbeispielen aus den Beständen des Stadtarchivs (mit Johanna Daugs) (Dezember); Führung des Vereins für Orts- und Heimatkunde Gladbeck durch das Stadtarchiv (Dezember); WAZ-Pressegespräch anlässlich des 1700-jährigen Bestehens der Jüdischen Gemeinschaft in Deutschland (Dezember)

Weitere Maßnahmen und Initiativen:

  • Interne Anfragen (in Auswahl):
    o    Bildrecherche und Rechteauskunft zur „Gastarbeiter“-Thematik (Mai)
    o    Hundertjahrfeier VfL Gladbeck (November)
    o    Hundertfünfzigjahrfeier KAB-Gladbeck (November)
    o    Hundertjahrfeier Löschzug Brauck (November)
  • Mitarbeit am Online-Booklet „Gladbecker Kulturspaziergang. Rund um die Gladbecker Innenstadt“ (Verein der Kunst-, Kultur- und Kreativwirtschaft in Gladbeck – Vlipp e.V.) (Juni bis November)
  • Projekt „Historische Orte in Gladbeck“: Tafelerneuerung „Kaufhaus Gebrüder Daniel“ (Juni)
  • Beratungsgespräch mit Pressestelle der Stadt zur Social-Media-Nutzung (Mai)